Die bekannte RTL-Moderatorin Tanja Bülter unterzieht sich
nach einer Brustkrebs-Diagnose einer Chemotherapie.
Hat sie Aussicht auf nachhaltigen Erfolg?

 

 

Unter dem Titel „Ich werde meinen Brustkrebs besiegen – meinen Kindern zuliebe!“ zitierten die „Bunte“-Autorinnen Ilka Peemöller und Marion Brandl die beliebte TV-Journalistin Tanja Bülter, 49, die ihre Erkrankung durch Abtasten ihre Brüste selbst entdeckt hatte:

„Die Ärztin im Krankenhaus sagte mir, dass es ein bösartiger Tumor sei, der mit Chemotherapie behandelt werden müsse. Ich war fassungslos. (…) Wenn man plötzlich hört, dass man eine lebensbedrohliche Krankheit hat, ändert sich dein Leben von heute auf morgen. Vor allen Dingen als Mutter von zwei Kindern.“

Bülter jedenfalls ist entschlossen, ihren Brustkrebs zu „besiegen“, auch ihren Kindern zuliebe. Sie unterzog sich bald nach der Diagnose einer Chemotherapie, die viele Frauen als extrem belastend empfinden.

 

 

Ist die Schulmedizin der Weisheit
letzter Schluss bei Brustkrebs?

 

Fraglich ist allerdings, ob sich Tanja Bülter allein auf die Schulmedizin verlassen sollte. Denn schulmedizinisch zunächst kurierte Krankheiten kehren häufig zurück – nicht nur bei Brustkrebs gibt es die gefürchteten Rezidive. Denn häufig gibt es eine genetische Vorbelastung, die durch eine rein konventionelle Behandlung nicht neutralisiert wird. Genau aus diesem Grund ließ sich die Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie – wie viele andere vor und nach ihr – vor einigen Jahren sogar prophylaktisch beide Brüste amputieren. Eine extrem radikale und für jede Frau extrem belastende Entscheidung.

Dabei gibt es einen viel sinnvolleren Weg. Ganzheits-Mediziner empfehlen, Krankheits-Gene auch nach einer konventionellen Behandlung „passiv“ zu schalten. Und sie können sich dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse berufen.

Eine bahnbrechende Studie der University of California zeigt nämlich auf, wie einfach sich Krankheits-Gene quasi abschalten lassen – auch bei Krebs:

Krankheits-Gene lassen sich ohne Medikamente „passiv schalten“ – und zwar mit einfachen, aber konsequenten Veränderungen in der Ernährung und im persönlichen Lebensstil. Dieses Prinzip lässt sich übrigens auch auf weitere typische Zivilisations-Krankheiten wie Metabolisches Syndrom, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes u. a. übertragen.

Die Studie der University of California, Los Angeles, hat wissenschaftlich belegt, was Epigenetikern schon lange klar war: Krankheits-Gene können aktiv werden, lassen sich aber auch „passiv schalten“ – und zwar mit einem einfachen Protokoll ganz natürlicher Maßnahmen.

Die Ernährung spielt eine große Rolle dabei, aber auch der persönliche Lebensstil und ein harmonisches Umfeld. Alle Faktoren zusammen entscheiden darüber, ob Krankheits-Gene passiv bleiben oder aktiv werden.

Das macht einen riesigen Unterschied – den Unterschied zwischen Gesundheit und Krankheit.

 

 

Wichtig für erblich vorbelastete Menschen:

 

Diese Erkenntnis hat Bedeutung für erblich vorbelastete Menschen, aber auch für Menschen, die – etwa nach einer Brustkrebsbehandlung – Angst vor einem Rezidiv haben, also dem erneuten Ausbruch der Erkrankung.

Denn: Krankheits-Gene lassen sich tatsächlich „passiv schalten“ – und das ist auch schon vor einer Erkrankung sinnvoll. Die Strategie, die ein amerikanisches Ärzte-Team in einer Studie erfolgreich an Krebs-Patienten getestet hat, lässt sich auf andere Krankheiten übertragen.

Bei an Krebs Erkrankten (Ausgangspunkt der Studie) jedenfalls konnte durch die Maßnahmen bei allen Patienten nachweislich ein Heilungsprozess eingeleitet werden.

Wer das Protokoll der kalifornischen Wissenschaftler kennt und konsequent umsetzt, kann damit neben Krebs auch andere typische Zivilisationskrankheiten – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis Demenz – konsequent vermeiden und in vielen Fällen sogar rückgängig machen.

Einfach durch ein paar entscheidende Veränderungen in Ernährung und Lebensstil.

Wenn Sie Betroffene kennen, für die diese Information wichtig oder vielleicht sogar lebenswichtig sein könnte, leiten Sie diese Information mit URL bitte direkt weiter. Wir empfehlen Tanja Bülter – und allen anderen Betroffenen – neben der bereits angewandten schulmedizinischen Behandlung auch eine Anwendung des Protokolls der kalifornischen Krebsärzte, die in zahlreichen Fällen einen nachhaltigen Heilungsprozess einleiten konnten – und das sogar ganz ohne Chemotherapie.Die Details zur Studie lesen Sie hier im HeilGeheimnis-Blog – mit zwei Video-Kursen zur konsequenten Ernährungsumstellung für Betroffene:

 

Krankheits-Gene ausschalten:
Neue Chancen für Prophylaxe,
Heilung, Selbstheilung

 

Ganzheits-Mediziner wissen aus Erfahrung: Oft sind es Konflikte, Trennungen und andere Schicksalsschläge, die eine zuvor „schlummernde“ Krankheit zum Ausbruch bringen. Wir wissen nicht, wie es bei Tanja Bülter war. Was wir wissen: Wenige Monate vor ihrer Erkrankung zerbrach Bülters langjährige Ehe mit dem Vater ihrer Kinder, Nenad Drobnjak.

In diesem Zusammenhang ist eine weitere Information aus der kalifornischen Studie von Bedeutung:

Eines der Schlüssel-Elemente bei der Heilung, Selbstheilung und Prophylaxe von Krankheiten aller Art ist der oft unterschätzte Faktor „Harmonie“, der sich ebenfalls in der kalifornischen Studie findet.

Einer der einfachsten Wege, Harmonie für sich selbst und sein persönliches Umfeld sehr schnell und sehr nachhaltig zu aktivieren, ist das geniale japanische Ikigai-System – siehe Download-Link unten.

Es ist deshalb kein Wunder, dass wir in Japan die ältesten (und auch glücklichsten) Menschen der Welt finden. Sie wissen einfach, wie man in Harmonie länger, gesünder und glücklicher lebt:

 

Harmonie mit dem Ikigai-System
bewusst aktivieren –
für ein langes,
gesundes, glückliches Leben